Stiftungszweck

Hochstehenden Journalismus fördern

 

Der Ostschweizer Medienpreis ist im Jahr 2000 geschaffen worden. Durch die Unterstützung von Journalistinnen und Journalisten, Medienunternehmen, Privatfirmen und öffentlichen Institutionen ist eine Stiftung entstanden, die jedes Jahr besondere journalistische Leistungen auszeichnet.

Zweck der Stiftung ist naturgemäss die Förderung und Unterstützung des Qualitätsjournalismus, was ein kritisches Spiegeln der Branche wie gelegentliches Reflektieren über das journalistische Tun einschliesst. Mit der Verleihung des Ostschweizer Medienpreises soll aber auch der Austausch unter den Medienschaffenden in der heterogenen Region «Ostschweiz» gefördert werden.

Dem Stiftungsrat obliegt die Organisation und finanzielle Absicherung, die vom Stiftungsrat eingesetzte, aber von ihm unabhängig agierende Jury vergibt den oder die Preise.

Bis zum Einreichungsjahr 2016 wurde der Ostschweizer Medienpreis in verschiedenen Kategorien ausgerichtet (Fernsehbeitrag, Pressefotografie, Radiobeitrag, Reportage/Hintergrund und Tagestext). Diese scharfe Trennung der Mediengattung erwies sich im Online-Zeitalter zunehmend als überholt, weshalb im Zuge der Neuausrichtung des Ostschweizer Medienpreises die Kategorien gestrichen wurden. Künftig wird ein – deutlich aufgewerteter – Ostschweizer Medienpreis für eine herausragende journalistische Leistung vergeben. Darüber hinaus kann die Jury gelegentlich mit einem Anerkennungspreis oder einer besonderen Würdigung Akzente setzen.

Der Ostschweizer Medienpreis ist mit 10 000 Franken dotiert. Die Preissumme für einen allfälligen Anerkennungspreis beträgt in der Regel 2000 Franken.

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