Ostschweizer Medienpreis

Preisträgerinnen und Preisträger 2017 (von links): Fridolin Walcher (Pressefotografie), Vanessa Kobelt (Radiobeitrag), Peter Stahlberger (Tagestext), Aline Wanner (Reportage/Hintergrund), Remigius Bütler (Fernsehbeitrag).

(Bild: Ralph Ribi)

Der grosse Preis der Ostschweizer Medien

Der im Jahr 2000 geschaffene und seither jährlich verliehene Ostschweizer Medienpreis wird neu ausgerichtet. Die bisherige Unterteilung in verschiedene Kategorien (Reportage, Tagestext, Fotografie, Radio, Fernsehen) fällt weg, um auch Raum für neue Formate zu schaffen. Künftig wird ein Preis ausgerichtet, der dafür deutlich aufgewertet wird. Die Preissumme des Ostschweizer Medienpreises wird auf 10 000 Franken angehoben. Das Ziel bleibt: Mit der Auszeichnung einer hervorragenden journalistischen Arbeit soll der Qualitätsjournalismus in der Ostschweiz eine Bühne erhalten, die ihm die verdiente Aufmerksamkeit und Anerkennung gibt.

Das vom Stiftungsrat beschlossene neue Reglement des Ostschweizer Medienpreises sieht vor, dass fallweise zusätzliche Anerkennungspreise, etwa für bemerkenswerte Leistungen von Newcomern, gesprochen werden. Für solche Preise werden in der Regel 2000 Franken gesprochen. 

Neben der Ausschreibung wird auch die öffentliche Preisverleihung Neuerungen unterzogen. Der Radio- und Fernsehpreises der SRG Ostschweiz und der Ostschweizer Medienpreis werden ab 2018 an einer gemeinsamen Preisverleihung überreicht. Die Stiftung Ostschweizer Medienpreis und die SRG Ostschweiz wollen enger zusammenarbeiten, die beiden Preise bleiben aber unabhängig.  Die erste gemeinsame Verleihung des Radio- und Fernsehpreises der SRG Ostschweiz und des Ostschweizer Medienpreises wird am Donnerstag, 13. Dezember 2018, in St.Gallen stattfinden.

Copyright 2018 @ ostschweizer medienpreis